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Bever-Cup – Immer das Gleiche

Wenn man es mal recht betrachtet, gewinnen beim Bever-Cup doch immer die selben, in den letzten sieben Jahren waren dies viermal Warendorf, zweimal der UFC Münster und einmal der BSV Ostbevern. Nun, Warendorf findet ja nicht mehr statt, höchstens in Form der SG Telgte, die allein drei ehemalige Warendorf- und zwei ehemalige Ostbevern-Bever-Cup-Siegerinnen in der Mannschaft haben. Dazu Co-Trainer Friedhelm Mors, der im Vorjahr noch Sieger Warendorf betreut hatte und eine SG, die beim Bever-Cup immer schon starke Auftritte hingelegt hatte. Die konnte man getrost zu den Mitfavoriten zählen. In der Vorrunde bestätigte sich das vorläufig. Starke Siege gegen Lengerich und Mecklenbeck 3, ein Remis gegen Vorjahresfinalist Mecklenbeck 1 und damit Gruppensieger mit 20:2 Toren. Der UFC war im Vorjahr mit seiner Kreisligatruppe schnell untergegangen. Jetzt haben sie keine Feldmannschaft gemeldet und traten so wieder mit mit ihrer Futsal-Mannschaft an. Vier Siege und klarer Gruppensieger in einer recht leichten Gruppe, sogar ohne sich allzu sehr zu verausgaben, mit 14:1 Toren. Ostbevern spielte zwar 10:0 gegen Füchtorf, musste aber den in Ostbevern immer stark auftretenden Gremmendorferinnen den Gruppensieg überlassen, weil sie sich im direkten Duell ein 1:4 einfingen. Die anderen Gruppens ieger : Ibbenbüren vor Amelsbüren, Exot Hollage vor Nottuln und Mecklenbeck 2 vor Rhade – Westbevern und die anderen Ost bevern- Mannschaften bereits raus. Am Finaltag dann wieder zunächst drei Gruppen. Der UFC und Ostbevern gewinnen ihre Gruppen, mit der vollen Punktzahl kommt aber niemand durch. Der UFC schafft kein Tor gegen Gremmendorf und Ostbevern fängt sich ein knappes 2:3 gegen Hollage. Telgte verliert gegen Billerbeck, was sogar den Gruppensieg kostet. Macht aber nichts, alle weiter – Nottuln, Rhade, Mecklenbeck 2 und Amelsbüren sind aber weg. Dann gehts an die KO-Spiele: Der UFC fegt Hollage mit 4:0 weg, Ostbevern erledigt Gremmendorf, Ibbenbüren wirft Billebeck raus und Telgte, hm, Telgte kassiert gegen gewohnt gut aufgelegte Mecklenbecker ein 3:0 und erreicht nicht das Halbfinale.Ab hier ist es aber auch eher Glücksache. Beide Halbfinals finden keinen Sieger und werden im Neunmeterschießen ermittelt. Dabei hatte Ostbevern 15 Sekunden vor Schluss noch die Führung gegen Mecklenbeck verloren. Beim Toretreffen ist Mecklenbeck natürlich besser. Auch dem UFC geht so langsam die Luft aus, hat man doch mit einem sehr begrenzten Kader das Turnier bestritten. Deshalb kommt auch Ibbenbüren ins Elfmeterschießen, welches allerdings eine Domäne des UFC ist. So lautet dann die Finalpaarung UFC gegen Mecklenbeck, sicher nicht unverdient. Puste hin oder her, dem UFC gelingt ein Tor, als sich Mecklenbeck einmal zu sehr aus der Dekkung wagt und das entscheidet auch das Spiel. So gewinnt der UFC zum dritten Mal beim Bever-Cup und kann sich jetzt einen kleinen Biber aufs Trikot stikken. Mecklenbeck verliert zum zweiten Mal hintereinander das Finale und hätte es eigentlich auch mal verdient. Aber solange die Konkurrenz so stark ist…

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