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WDJM Sportkegeln – Zwei für Westfalen

Wochenlang standen die Eastside-Wochenenden ganz im Zeichen der Jugend, zuerst die westfälischen, dann noch die Westdeutschen Meisterschaften U14 und U18.  Bei den U14- männlich-Mannschaften gab der SU Annen klar den Ton an. Die zwei besten Einzelspieler und am Ende ein Vorsprung von 85 Holz auf den Zweiten SKV Heiligenhaus. Der KV Westfalen enttäuschte hier ein bisschen, obwohl Niklas Verenkotte insgesamt drittbester Spieler war.
In der U18 eine ebenso klare Sache für die SKG Rösrath, ebenfalls mit den zwei besten Einzelspieler.
Die ersten Fahrkarten zu den Deutschen Jugendmeisterschaften, die im Juni in Trier statt?nden, gabs im Paarkampf mU14, wo Ayen Buddendieck und Niklas Verenkotte hinter dem Annen-Top-Team einen guten zweiten Platz belegten.
Im Paarkampf wU14 hatten Nina Hornig und Hannah Schrader keine Chance gegen die starken Teams aus Frechen und Heiligenhaus. Ein etwas enttäuschender fünfter Platz für die Westfalenmeister Janek Hornig und Tim Höpper-Lövenich beim Paarkampf mU18, denn der Gesamtsieger kam aus Werl und damit ebenfalls aus Westfalen. Verdienter Mannschaftsmeister wU14 ist Heiligenhaus mit vier der fünf besten Spielerinnen des Wettbewerbs. Nur Hanna Schrader geland es, als viertbeste in diese Phalanx einzudringen. Im Einzel konnten sie diese Leistung allerdings nicht bestätigen, Siegerin: Fabienne Gruhn aus Wanne-Eickel vor zwei Frechener Spielerinnen. Um ein Holz schlug der Ostbeverner Niklas Verenkotte in der mU14 seinen Mannschaftskollegen bei der KV Westfalen und darf somit als Vierter zur DM fahren. Westfalenmeister wurde der ebenfalls für die KV startende Eugeny Ksenzov (Siegen-Wittgenstein).
Im Paarkampf mixed U14 war wieder nichts zu holen für Ostbeverns Kids. Ein fünfter und ein sechster Platz, viel zu wenig gegen Heiligenhaus und Niederaußem. Also fahren mit Niklas Verenkotte und Ayen Buddendieck nur zwei Ostbeverner zur Deutschen Meisterschaft, da hatten wir uns nach den starken westfälischen Meisterschaften und mit dem Heimvorteil ein wenig mehr erhofft. Aber so ist es ja immer. Kaum macht mal jemand etwas Gutes, sofort schnellen die Erwartungen der Presse in die Höhe.

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